Wissenswertes

Ninja Turtles Äpfel - Kinderkrippe Glitzerstärn

Eingewöhnungszeit


Durch eine fachlich gut vorbereitete und individuell gestaltete Eingewöhnungsphase möchten wir dem Kind und den Eltern einen sanften Übergang in den neuen Lebensbereich ermöglichen. Das Kind ist bei der Erforschung und dem Kennenlernen der Erzieher auf die Hilfe seiner Bezugsperson angewiesen. Es macht sich nicht nur mit den neuen Räumen vertraut, sondern auch mit den Betreuungspersonen. Die neue Umgebung ist spannend, bietet aber sehr viel Neues für das Kind. Die notwendigen Anpassungsleistungen sind für Kinder mit erheblichen Anstrengungen verbunden. Aus diesem Grund ist es von grosser Wichtigkeit, die Bedürfnisse des Kindes in den Mittelpunkt zu stellen und gemeinsam mit den Eltern diese Übergangsphase zu bewältigen. Die Eltern sollten sich dafür genügend Zeit einplanen (ca. 2 bis 3 Wochen). Die Eingewöhnungsphase ist dann abgeschlossen, wenn sich das Kind auf eine zwischenmenschliche Beziehung zur Bezugsperson eingelassen hat und sich das Kind bei uns sicher und geborgen fühlt.


Aufnahme


Die Kinderkrippe Glitzerstärn steht allen Kindern im Alter von 4 Monaten bis zum Kindergarteneintritt offen. Die Aufnahme erfolgt unabhängig von Nationalität, Hautfarbe und Konfession. Die Aufnahme des Kindes wird definitiv, sobald der Betreuungsvertrag von der Geschäftsleitung/Krippenleitung und den Eltern unterzeichnet und die Depotgebühr beglichen ist. Das pädagogische Konzept und die Richtlinien der Kinderkrippe Glitzerstärn sind Bestandteil des Betreuungsvertrages und regeln die Zusammenarbeit zwischen den Eltern und der Kinderkrippe Glitzerstärn.
Geschwister erhalten den Vorzug gegenüber anderen Kindern auf der Warteliste.

Mindestaufenthalt


Damit sich das Kind in der Kinderkrippe wohlfühlen kann, ist ein regelmässiger Aufenthalt wichtig. Das Kind muss mindestens einen ganzen Tag in der Woche in der Krippe sein.


Wechseln der Gruppen


Sobald auf der altersgemischten Gruppe entsprechende Kapazität vorhanden ist und der Entwicklungsstand des Kindes es zulässt, wechseln die Kinder von der Säuglingsgruppe dort hin. Dies geschieht aber frühestens mit 18 Monaten.

Bring- und Abholzeiten


Wir sind bemüht, den Aufenthalt der Kinder in der Kinderkrippe so angenehm wie möglich zu gestalten und ihnen mit Hilfe von festen Ritualen/Alltagssituationen den Krippenalltag zu erleichtern. Dies setzt einen strukturierten, reibungslosen Tagesablauf voraus. Um diesen zu gewährleisten, sind wir auf die Zusammenarbeit der Eltern angewiesen.


Deshalb gelten folgende Regeln:
  • Die Kinder sind bis spätestens 9.00 Uhr in die Krippe zu bringen. Verspätungen z.B. auf Grund von Arztterminen, spontane Freitage und Krankheit der Kinder müssen bis spätestens 8.45 Uhr gemeldet werden.
  • Das Abholen der Kinder vor 17.00 Uhr muss mit den Mitarbeitern vorgängig abgesprochen werden.
  • Die Krippe schliesst um 18.30 Uhr. Eltern, die noch einen ausführlichen Bericht über den Tag des Kindes wünschen, sollten deshalb einige Minuten vor 18.30 Uhr ihr Kind abholen.
  • Geplante Abwesenheit der Kinder wie z.B. Ferien sind den Mitarbeitern auf der Gruppe vorgängig zu melden.

Bei Nichteinhalten dieser Regelungen erlauben wir uns eine schriftliche Mahnung zu erteilen und im Wiederholungsfall eine Gebühr von Fr. 20.- zu erheben.


Krankheit und Notfälle


Wir sind nicht ausgestattet, kranke Kinder in der Kinderkrippe zu betreuen. Ein krankes Kind braucht die Aufmerksamkeit und Pflege und vor allem die Geborgenheit und Sicherheit der Eltern. Zudem müssen wir die anderen Kinder und auch die Mitarbeiter vor Ansteckung schützen. Falls ein Kind während des Krippenalltags erkrankt, werden die Eltern informiert und sind verpflichtet das Kind schnellstmöglich abzuholen.


Generell gilt:
  • Kinder mit einer Temperatur ab 38,5C° dürfen nicht in die Krippe gebracht werden.
  • Kinder mit starkem, anhaltendem Durchfall dürfen nicht in die Krippe gebracht werden.
  • Kinder mit Grippeerkrankungen, Kinderkrankheiten, Mund-Hand-Fuss-Krankheit, Bindehautentzündung und anderen ansteckenden Krankheiten dürfen nicht in die Krippe gebracht werden.
  • Kinder, die am Morgen Fieber hatten und denen ein Zäpfchen verabreicht wurde, dürfen nicht in die Krippe gebracht werden, da ein Kind, das ein Zäpfchen braucht, kein gesundes Kind ist.
  • Wir verabreichen den Kindern keine Zäpfchen und keine Antibiotika oder andere Medikamente. Ausgenommen sind Hustensäfte, homöopathische Kügelchen und Medikamente für Kinder mit chronischen Krankheiten. Letzteres muss beim Eintritt des Kindes abgesprochen werden.


Den Mitarbeitern ist es erlaubt, zum Wohl der Kinder und Mitarbeiter die Annahme eines Kindes zu verweigern, wenn ein Verdacht (eine 100% Sicherheit haben wir nie, da wie keine Ärzte sind) auf oben genannte Fälle besteht.
Bei schweren Erkrankungen und Unfällen, die während des Krippenalltages geschehen, sind die Betreuer berechtigt, das Kind auf schnellstmöglichem Weg ins naheliegende Triemlispital in fachärztliche Betreuung zu geben. Die Eltern werden schnellst möglich informiert und tragen die allfällig entstehenden Kosten.


Versicherungen


Krankenkasse, Unfall und Privathaftpflicht-Versicherungen der Kinder ist Sache der Eltern. Für Beschädigungen durch das Kind oder Verlust von persönlichen Wertgegenständen haften die Eltern.

Öffnungszeiten, Feiertage, Betriebsferien


Die Kinderkrippe Glitzerstärn hat Montag bis Freitag von 7.00 bis 18.30 Uhr geöffnet. An den allgemeinen Feiertagen der Stadt Zürich und über Weihnachten/Neujahr haben wir geschlossen. Ein ausführlicher Ferienplan wird anfangs Jahr in der Krippe ausgehängt.

Elternarbeit


Eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Eltern ist für uns von grosser Bedeutung, denn die Eltern sind unsere Ansprechpartner im Zusammenhang mit ihrem Kind. Wir sind bestrebt, eine ehrliche, offene und transparente Atmosphäre zu schaffen, die von gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist. Wir bemühen uns deshalb um eine gute Vertrauensbasis. Ein regelmässiger Austausch über das Alltagsgeschehen in der Krippe, aber auch über die Familiensituation, ist für uns von grosser Bedeutung, um das Kind einfühlsam begleiten und unterstützen zu können. Deshalb müssen wir über besondere Vorkommnisse in der Familie orientiert werden.
Um eine differenzierte Betreuung jedes Kindes zu gewährleisten, sollen Eltern ihre Wünsche, Gedanken und Anregungen regelmässig einbringen dürfen. Wir sehen uns als Erziehungspartner und möchten wichtige Entscheide wie Trockenwerden, Kindergarteneintritt etc. gemeinsam besprechen können. Wir engagieren uns dort, wo es um das Wohl und Interesse des Kindes geht und übernehmen gerne auch beratende Funktionen. Bei weitergehenden Anliegen der Eltern stellen wir Kontakt zu externen Hilfsorganisationen her (Kleinkindberatung, Sozialdienst, Beratungsstellen). Auf Wunsch der Eltern kann jederzeit ein Standortgespräch des Kindes mit der zuständigen Gruppenleiterin vereinbart werden. Alle Anliegen der Eltern werden ernst genommen und in persönlichen Gesprächen, sei es mit der Gruppenleiterin oder der Krippenleiterin, diskutiert. Wichtige Informationen werden in Elternbriefen mitgeteilt oder an der Infowand angeschlagen. Wir informieren die Eltern über besondere Belange der Gruppe, Personalwechsel und über das Tagesgeschehen. Beim Abholen erzählen wir immer, was das Kind tagsüber erlebt hat.